21.03.2019 -> Mascha Kaléko

ab 18.30 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: wie es Ihnen gefällt

BONJOUR BERLIN

Eigenwillige Mischung aus Kabarett und Lyrik der eigenwilligen Dichterin Mascha Kaléko.

Sie kennen Tucholsky, Morgenstern, Kästner und Ringelnatz.
Kennen Sie auch ihre berühmte Zeitgenössin Mascha Kaléko, die 1938 aus
ihrem heißgeliebten Berlin vertrieben wurde, weil sie Jüdin war und darüber hinaus einen Hang zur Satire hatte?

Sie reihte sich ein in die Poetenriege, die sich im Berliner „Romanischen Cafe“ traf. Alfred Polgar und Hermann Hesse zählten zu ihren Verehrern. Thomas Mann schrieb ihr aus dem Exil: „Ich wollte, ihre wohllautend-mokante Stimme erklänge auch wieder in Deutschland“.

Doch Mascha Kaléko konnte nie wieder zurück. Amerika und später Jerusalem
wurden ihre Zufluchtsorte. Lebenslang war sie auf der Durchreise: „Zur Heimat
erkor ich mir die Liebe“.

Lernen Sie den Humor und die von Melancholie geprägte Lyrik dieser grandiosen
Dichterin kennen – präsentiert von der Schauspielerin Margrit Straßburger.

Die Uraufführung des Programms fand im Goethe-Institut New York 1995 anläßlich ihres 20. Todestages statt, Übernahme in die Hamburger Komödie Winterhuder Fährhaus, weitere Aufführungen in ganz Deutschland, jetzt im CAFÉ K.

Über Margrit Straßburgerwww.margrit-strassburger.de

 

RESERVIERUNG ERFORDERLICH!!

Reservierungen bitte per E-Mail an: reservierung@cafe-k.com