CAFE K in Berlin Charlottenburg

Mittwoch, 23. August

ACHTUNG! Wegen der großen Nachfrage bei den letzten Art&Eat-Veranstaltung haben wir für Sie einen weiteren Termin im Spätsommer für Sie zur Auswahl: Mittwoch, 06. September.

ART & EAT
Kunst & Kulinarisches

Wir beginnen den Abend mit einem Glas Prosecco im Georg Kolbe Museum und einer exklusiven Führung durch die Ausstellung

Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne.

Genießen Sie anschließend ein Dreigangmenü bei Kerzenschein und gutem Wein im CAFÉ K. Lassen Sie sich verführen und verleben Sie mit uns einen spannenden, unterhaltsamen, sinnlichen Abend unter alten Kiefern.

Beginn der Führung ist jeweils um 18.30 Uhr.
Kostenbeitrag: 35,- Euro pro Person inkl. Prosecco- Empfang, Museumsführung und Dreigang-Menü. Getränke separat.

Das Menü des Abends verraten wir in den nächsten Tagen – hier an dieser Stelle.

Mehr Informationen rund um die Ausstellung und das Georg Kolbe Museum der Websites des Museums: www.georg-kolbe-museum.de

Alfred Flechtheims (1878 – 1937) Rolle für die europäische Kunstgeschichte ist kaum zu unterschätzen. Er war bedeutender Kunsthändler, kunstsinniger Verleger, Mäzen und schillernder Protagonist seiner Zeit. In dieser ersten Sonderausstellung zu Alfred Flechtheim in Berlin wird insbesondere seine Rolle für die moderne Bildhauerei der 1920er-Jahre beleuchtet und sein bewegtes Leben skizziert.

Werke von Ernst Barlach, Rudolf Belling, Arno Breker, Edgar Degas, Ernesto de Fiori, Hermann Haller, Georg Kolbe, Moissey Kogan, Wilhelm Lehmbruck, Aristide Maillol, Gerhard Marcks, George Minne, Marg Moll und Renée Sintenis sind zu sehen.

Die Ausstellung bietet Einblicke in den Berliner Kunstbetrieb und die Gesellschaft der 1920er-Jahre. Sie dokumentiert neben den stilistischen auch die biogra schen Gegensätze der Flechtheim-Bildhauer, die von Arno Breker, der im Nationalsozialismus zum Staatskünstler aufstieg, bis hin zu dem in Auschwitz ermordeten Moissey Kogan reichen. Ausgehend vom Kunstzentrum Berlin, welches Alfred Flechtheim mit seiner Arbeit maßgeblich mitgestaltete, strebte er nach einem internationalen kulturellen Austausch. Dieses Streben fand mit dem Nationalsozialismus sein abruptes Ende und ist bis heute einer breiten Öffentlichkeit kaum bekannt.

 

RESERVIERUNG ERFORDERLICH!!

Reservierungen bitte per E-Mail an: reservierung@cafe-k.com